Okt 12 2018

Bei Faksimiles kommt es auch auf die haptische Wahrnehmung an – der Direktvertrieb bei WK Wertkontor macht es möglich

Faksimiles, die man bei dem Gütersloher Unternehmen WK Wertkontor erwerben kann, gehören zu jenen Luxusobjekten, bei denen es enorm wichtig ist, sie im Zuge des Kaufprozesses nicht nur mit bloßem Auge, beispielsweise in einem Katalog oder hinter Vitrinenglas, zu betrachten, sondern darüber hinaus auch haptisch zu erleben. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat sich die WK Wertkontor GmbH für den direkten Vertreib ihrer Produkte entschieden. Sie setzt also auf die im 21. Jahrhundert nach wie vor beliebte Verkaufsstrategie, bei der erfahrenes Verkaufspersonal den Kunden zu Hause besucht, um hier in aller Ruhe und Ausführlichkeit die Ware zu präsentieren und Fragen zu dem jeweiligen Buch zu beantworten.

Qualitativ hochwertiges Papier und Einbände der Faksimiles sorgen für ein haptisches Erlebnis der besonderen Art

„Faksimile“ geht auf den lateinischen Ausspruch „fac simile“ zurück und heißt so viel wie „Mach es ähnlich“. Der Name gibt bereits erste Hinweise darauf, worum es sich bei einem Faksimile handelt; nämlich um ein Produkt, das einem anderen Produkt in seiner äußeren Beschaffenheit gleicht. Im Falle der Produkte, die WK Wertkontor verkauft, sind es aufwendig gestaltete Prachthandschriften und Codices, deren Originalvorlagen im Mittelalter oder in der Frühen Neuzeit geschaffen wurden. Die insgesamt 14 Faksimiles, die allesamt Stoffe beinhalten, die später große Bekanntheit erlangten, werden in kleiner Auflagenzahl eigens für WK Wertkontor in aufwendiger Handarbeit hergestellt.

Bei der Herstellung der Faksimiles, mit denen Fachleute betraut werden, legt man besonders großen Wert auf nachhaltige Exklusivität und Qualität und somit auf die Markenzeichen der WK Wertkontor GmbH aus Gütersloh. So greift man ausschließlich auf qualitativ hochwertiges Papier zurück. Dieses soll jedoch nicht nur die optimalen Voraussetzungen für einen Aufdruck von hoher Qualität liefern, sondern dem ursprünglichen Beschreibstoff der Originalvorlage, bei dem es sich in der Regel um Pergament, sprich: Tierhaut, handelte, in seiner haptischen Beschaffenheit so nah wie möglich kommen. Nachdem diese Buchseiten mit den faszinierenden Texten bedruckt worden sind, erhalten sie einen historisch anmutenden Einband. Diese von Faksimile zu Faksimile individuell gewählten Einbände sind allesamt Besonderheiten. Sie verfügen über verschiedene Prägungen oder qualitativ hochwertig gefertigte Messingbeschläge, die nicht nur hübsch anzusehen, sondern vor allem auch für den Tastsinn ein Erlebnis sind.

Aufgrund dieser eigentümlichen äußeren Beschaffenheit von Faksimiles ist es umso wichtiger, dass Kunden, die Interesse an einem der exklusiven Werke anmelden, ihnen sowohl optisch als auch haptisch gewahr werden. Und dies ist ausschließlich im Direktvertrieb möglich, den die WK Wertkontor GmbH sich als Verkaufsstrategie gewählt hat.

Bei dem persönlichen Beratungsgespräch, das in den eigenen vier Wänden des Kunden stattfindet, wird diesem die Möglichkeit gegeben, sich mit all seinen Sinnen ein Bild von dem Artikel zu machen. Er kann die Handschriftenreproduktion nicht nur einer eingängigen Untersuchung unterziehen und hierbei zur Probe lesen, sondern er kann und soll sie auch mit seinem Tastsinn erkunden. Hierdurch kann er sich von der Qualität und den besonderen Beschaffenheiten der Materialien ein Bild machen und zudem entscheiden, ob das historische Buch gut in der Hand liegt. Ausschließlich das Zusammenspiel von Seh- und Tastsinn im Zuge der Produktbeschau schafft eine solide Basis, auf der man eine Entscheidung hinsichtlich Kaufen oder Nicht-Kaufen treffen kann, mit der man auch langfristig d´accord ist.

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