Jun 23 2020

Die umsatzstärksten Direktvertriebsunternehmen 2020 – WK Wertkontor bietet attraktive Jobs als Mitarbeiter im Direktvertrieb

Der Direktvertrieb steht nach wie vor gut da – trotz des Online-Handels. Direktvertriebsunternehmen sind womöglich weniger präsent als Handelsketten mit Ladengeschäften, doch durch gezieltes Marketing, also die direkte Ansprache der Zielgruppe, bleiben sie in den Gedächtnissen der Kundinnen und Kunden verankert. So vertreibt die WK Wertkontor GmbH aus Gütersloh auf diese Weise Luxusartikel in Form von Faksimiles und Kunsteditionen an eine besonders anspruchsvolle und gebildete Klientel. Die wertvollen Reproduktionen von Prachthandschriften und Codices sind weder online noch im stationären Handel zu erwerben – sie werden von den kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei den Interessenten zu Hause vorgestellt. Dabei ergeben sich nette Gespräche und teilweise auch tiefergehende Bekanntschaften. Beim Direktvertrieb wird sehr viel Wert auf menschliches Miteinander gelegt. Kein Wunder, dass Orville und Heidi Thompson von Scentsy kürzlich konstatierten, dass der Direktvertrieb das „original social network“ sei.

Der Erfolg von Direktvertriebsunternehmen lässt sich sehen

Die Plattform „Direct Selling News“ präsentierte im April die 100 weltweit erfolgreichsten Direktvertriebsunternehmen. Auf Platz 1 landete das US-amerikanische Unternehmen Amway, das hauptsächlich Haushaltswaren, Lebensmittel und Kosmetika vertreibt. Mit Einnahmen von 8,4 Billionen US-Dollar im Jahr 2019 landet es weit abgeschlagen vor dem Zweitplatzierten, der Firma Herbalife Nutrition. Diese wird gefolgt von Avon Products Inc. und dem in Deutschland weit bekannten Vorwerk. Das andere der beiden in hiesigen Landen wohl bekanntesten Direktvertriebsunternehmen, Tupperware, landete auf Platz 8 der Liste.

Die Unternehmen, welche sich für den Direktvertrieb entschieden haben, können alles in allem nicht klagen. Einige konnten im vergangenen Jahr sogar Zuwächse ihrer Einnahmen verzeichnen. Der Grund dafür liegt in der besonderen Art des Verkaufens. Die Kundinnen und Kunden fühlen sich ernst genommen und genießen es, die Produkte derart detailliert vorgestellt zu bekommen und in Ruhe Fragen stellen können. Das ist besonders bei den hochwertigen Luxusprodukten der WK Wertkontor GmbH wichtig. Die Interessenten können die Faksimiles vor dem Kauf in Augenschein nehmen und befühlen. Dies erleichtert die Entscheidung für den Erwerb deutlich. Hält man solch ein gutes Stück in den Händen, erlebt man den Wert desselben auf haptische und direkte Art und Weise.

Andere Vertriebsunternehmen setzen auf eine Art „Verkaufspartys“. So ist gerade die „Tupper-Party“ ein geläufiger Begriff. Hierbei kommt eine Vertriebsmitarbeiterin oder ein -mitarbeiter zur Kundin oder dem Kunden nach Hause, wo in der Regel bereits mehrere Gäste warten. Während der Präsentation werden meist Snacks und leckere Getränke gereicht und es wird viel geplaudert und gelacht. Solche Abende oder Nachmittage sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Direktvertrieb meist sehr erfolgreiche. Und zwar nicht nur aus vertrieblicher, sondern auch aus menschlicher Sicht.

Der „Faktor Mensch“ macht’s aus

Wer im Direktvertrieb arbeitet, muss keine Koryphäe hinsichtlich der Produkte sein – die meisten Direktvertriebsunternehmen schulen ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hinsichtlich des Sortiments gründlich und fortlaufend. Es kommt neben einem gewissen Verkaufstalent hauptsächlich darauf an, Spaß und Freude am Umgang mit Menschen zu haben. So nimmt die WK Wertkontor GmbH gern Quereinsteiger an. Die Arbeit im Direktvertrieb bietet sich für alle an, die einmal etwas anderes machen wollen, die gern intensiver mit Kundinnen und Kunden agieren möchten und eine Erwerbstätigkeit suchen, in der sie flexibel arbeiten können. Die Termine bei den Kundinnen und Kunden werden selbstständig vereinbart, sodass eine freie Zeiteinteilung möglich ist. Bei der WK Wertkontor sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre eigenen Chefs.